Pamela Anderson kämpft gegen Stierkampf

Pamela Anderson setzt sich gegen Stierkämpfe ein

Die US-Schauspielerin Pamela Anderson („Baywatch“) macht sich erneut für den Tierschutz stark. Die 46-jährige, aktive PETA-Aktivistin nutzt ihre Bekanntheit und kämpft gegen die blutige Stierkampftradition in Spanien. In einem Brief rief sie nun den spanischen Senat auf, der Tierquälerei ein Ende zu setzen.
Stierkampf Pamela Anderson

Persönlicher Brief an Spaniens Senat

In ihrem Brief schreibt Pamela Anderson:
„Tiere zur Unterhaltung zu quälen gehört in frühere Zeiten, nicht in das 21. Jahrhundert. Bitte nehmen Sie eine mitfühlende Haltung gegen diesen unbarmherzigen Zeitvertreib ein und weisen Sie den Gesetzesentwurf zum Schutz des Stierkampfes zurück. Ich garantiere Ihnen, dass Sie damit viele Herzen gewinnen werden, und zwar nicht nur meines, sondern von Bürgern der ganzen Welt.“

Sie schreibt darüber hinaus, dass sie sich mit Unterhaltung aufgrund ihres Berufes auskenne, aber nichts Spaßiges daran finden könne, wenn ein Stier in einer Arena zu Tode gestochen werde.

Stierkampf als Kulturerbe

Akuter Auslöser des Protestes ist eine Gesetzesinitiative, die den Stierkampf zum spanischen Kulturerbe erklären will. Pamela Anderson steht mit ihrem Engagement gegen diese Gesetzesinitiative nicht alleine dar. Im September wurden durch PETA UK und weitere Organisationen aus 135 Ländern über 250.000 Unterschriften gegen den Stierkampf gesammelt und der spanischen Regierung ausgehändigt.
Es bleibt abzuwarten, ob die breit angelegte Offensive gegen den Stierkampf in Spanien erfolgreich sein wird.

Kommentare
  • Jutta Hinz sagt:

    Spanien ist seit seiner Entstehung das größte Tierquälerland der Erde!
    Darum sollte dort nicht mehr eingereist und Gelder transportier werden.
    Ein Land, das feige (!) und brutale Barbarei als „Kultur“ bezeichnet, gehört nicht in die EU!
    Man denke auch die brutalen Eseltreibereien, an das Ziegenvom Kirchturm werfen – wer will das sehen, wenn er nicht ein Monster ist?
    Solange diese Belustigungsmorde durchgeführt werden, gibt es keine wahrhaftigen Menschen in Spanien.

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